eine Geschichte von Kaylee Zandberg, Klasse 5
An einem Montagmorgen wachte Sani, ein kleiner Damarajunge, auf. Die Sonne schien durch das kleine Fenster der Lehmhütte, die Sanis Familie gehörte.Sani atmete die frische Farmluft ein: "Ach, was für ein gutes Gefühl"! Und das Schönste war, dass in einer Woche Weihnachten war! Sani sprang aus dem Bett. Heute wollten er und sein Vater einen wilden Tabakbaum besorgen und ihn schön schmücken. Seine kleine Schwester Suli durfte auch mit. Als die drei das kleine Dorf mitten im Damaraland verlassen hatten, trabten sie durch die Steppe, bis sie in ein enges trockenes Flussbett kamen. Hier gab es haufenweise Tabackbäume, sodass sie schon zur Plage wurden. So holten Sani, Suli und sein Vater Saul an diesem herrlich sonnigen Montagmorgen, eine Woche vor dem Christfest, einen von ihnen, und schmückten ihn später zuhause. Dazu nahmen sie Perlen und Ledersterne und andere schöne Sachen, die die Frauen des Dorfes übers Jahr herstellten und wunderschön verzierten ...
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